Ektopische (AUSSEN) Schwangerschaft

Außer Gebermutter entstehende Schwangerschaften bezeichnet man als außen Schwangerschaft. Je nach Position nennt man solche Bedingungen meistens als Schwangerschaft der Ampulle und auch Schwangerschaft des Gebermuttermundes (cervix), des Eierstock (over), und des Abdomen (abdominal). 2 Prozent von Frauen haben solche Probleme bei der Schwangerschaft. Diese Schwangerschaft ist ganz gefährlich, weil sie seriöse innere Blutung zuführen kann, deswegen muss diese diagnostizierte Patienten überwacht werden.

URSACHEN

Am meistens weißt man nicht, was liegt dahinter. Aber die häufige Ursachen kann man wie folgendes nennen:

  • Chirurgie der Eierstockentzündung,
  • Unerfolgreiche Ampulle-Verbindung,
  • RIA (die Spirale) Schwangerschaft,
  • Verbreitete Klebrigkeit im Abdomen,
  • Schwangerschaft bei der 40 Jahre alte Frauen,
  • Rauchen,
  • Vorher eine außen Schwangerschaft zu erleben (die Ampulle völlig raus zu entnehmen),
  • Mit hilfreiche Methoden schwanger zu sein.

DIAGNOSE

Klassische Triade (Blutung nach der Periodeverspätung, Schmerzen, Empfindlichkeit) wird nur bei der Hälfte der Patienten gesehen können. Symptome sind ganz unterschiedlich. Vaginale Blutung kann fleckig, braun, dicht oder matschig sein. Die Schmerzen entstehen meistens unterm Abdomen, manchmal am Hinterleib. Bei der Untersuchung der Patienten sind Empfindlichkeit und Schmerzen am Abdomen befunden. Wenn eine außen Schwangerschaft führt zur Ruptur (also der Beutel zerreißt und Blutung anfängt), fühlt der Patient Empfindlichkeit während der Aktionen des Gebermuttermundes. Mit 40 Begebnisse kann den Grützbeutel zwischen Eierstock und Ampulle oder hinter dem Gebermutter untersucht werden. Schulterschmerzen und leichtes Fieber sind selten gesehen.

*Bei den Patienten, die mit Hinterlieb Beschwerde kommen, sollte man Ergebnisse sowie Abtreibung, Eierstock Torsion, Entzündung der Ampulle, normale Schwangerschaft, blutender Korpus Luteum Grützbeutel, Endometriosis, Harnwegsinfektion, Magen-Darm- Infektion gedacht wird.

DIAGNOSE METHODEN

In diesen Fälle wird sofort die Blutgruppe gelernt und Blutuntersuchung (die Blutzahlung - hematokrit-B-HCG- Serum Progesteron) gemacht. Vitale Befunden der Patienten werden untersucht. Gynäkologische- und transvaginale Ultraschallergebnisse sollte man kontrolliert. Normalerweise B-HCG Maß verdoppelt sich in jeder 48 Stunde. Angabe der B-HCG Serie und Blutzahlung sollte betrachtet werden. Das Serum progesteron Niveau: Wenn weniger als 5 ng/mL ist, gibt es dann keine Chance, schwanger werden zu können. Für eine normale Schwangerschaft sollte das Niveau 25 ng/mL oder mehr sein. Zwischen 5 und 25 kann man nicht eine genaue Entscheidung treffen. Mit transvaginale USG kann Schwangerschaftsbeutel möglich. Wenn B-HCG Niveau 1500 oder mehr ist. Wenn es vaginale Blutung gibt, den Beutel mit USG nicht sichtbar ist und keine Hinterleibsymptome entsteht; sollte man dann die Serie B-HCG Messungen kontrolliert werden.

**DİLATATION UND KÜRETTAGE: Für den Patienten, die nicht nur Vaginalblutung und Leistenschmerz haben sondern auch ihre B-HCG Niveau zwischen 1500-2000 ist, sollte DC vorschlagt werden, wenn mit USG keine Diagnose möglich ist. Es wird zur Pathologie geschickt. In normalen Bedingungen wenn die Patientin nach der Abtreibung oder beschädigte normale Schwangerschaft haben, sollten B-HCG Werte anfangen zu vermindern. Bei der pathologische Diagnose keine KORIYON VILLUS gibt, dankt man an EG. Wenn B-HCG Werte nicht vermindert, sollte man mit EG kontrolliert. All diese Diagnosen oder Symptomen könnten nicht jedes Mal befunden.

Mit Hilfe der Ultraschall sieht manchmal rund um Tuba einen Beutel, der Herzschläge hat. Bei den Ruktur Begebenheiten kann man leichte Blute im Douglas Loch beobachtet. Es ist möglich, dass mit einer Spritze in diesen Loch reingehen zu können. Nach der Zurückschiebung der Spritze klumpige Blut versuchen zu finden, ist auch eine Diagnose Methode, genannt als KULDOSENTEZ. Es verhindert die Diagnose aber nicht wenn keine Flüssigkeit sichtbar ist.

BEHANDLUNG

Die Patientin wird zuerst im akut Hinblick auf dem Hinterleib behandelt. Die Blutgruppe, die Blutzählung, Hemotokrit, volle Biochemie, PT und PTT Teste werden gemacht. Wenn man Symptome des akut Hinterleibes findet, muss die Patientin sofort operiert werden. Mit offenen oder geschlossenen Methoden (Laparoskopie) wird die Patientin anstatt der Außenschwangerschaft je nach der klinische Tabelle und dem Babywunsch operiert werden. Diese Methoden sind:

  • SALPINGOSTOMIE (Von der Wunde auf der Ampulle wird ein Teil genommen und die blutende Gewebe kauterisiert. Diese Wunde wird offen gelassen. Das ist die am meisten nutzende Methode.)
  • SALPINGOTOMIE (Genauso wie Salpingostomie wird diese Methode ausgeführt, nur sollte die Wunde mit der Naht geschlossen sein.)
  • SALPENJEKTOMIE (Die Ampulle, die EG hat, wird amputiert und die Masse weggenommen.
  • SEGMENTAL RESEKTION VE ANASTOMOSE (Teil der Ampulle mit EG wird bekommen und die Reste wird mit mikrochirurgische Methode die Anastomose gemacht

Bei dem stabilen Geschehens, die keine Operation möglich ist, wird die Patientin mit Hilfe der METOTREXATE behandelt:* Die Herzschläge des ungebohrtes Babys* Beutelform von 3 bis 3,5 cm* Keine Ruptur Befunde* Das B-HCG Niveau unten 6500* Fertilitätswille* Ausgewählte zervikale oder cornuale Schwangerschaft.

MTX Nutzung und Unzuträgliche Bedingungen: Störung bei der Blutteste, Leber-, Niere- und Blutkrankheiten, aktive Lungekrankheiten, chronische Alkoholgenuss, peptisches Magengeschwür oder Herzschläge des ungebohrtes Baby.

** Man benutzt Mono oder Multi Doseprotokoll bei der MTX Behandlungen. Benötigte Blutteste und B-HCG leisten Hilfe um die Patientin überwachen zu können. Nach 14 oder 21 Tage wird diese B-HCG Symptome aus dem Blut verloren gehen. Bei 5 Prozent solcher Patientinnen sieht man Ruptur, auf diesen Grund sollten sie wöchentlich verfolgt werden, bis ihre B-HCG Niveau 5 mlU/ml erreicht ist. Wenn die Patientin zur Kontrolle regelmäßig kommen wird und ihre Bedingung stabil ist, muss die Patientin nicht im Krankenhaus liegen.

**Wenn es um Blutgruppenverträglichkeit geht, sollte anti-D (rhogam) gemacht werden.

** OKS wird bei dieser Periode vorschlagt damit die Patientin nicht schwanger zu sein. Bei anderen Schwangerschaften muss sie überwacht werden. Nach der EG Methode kann die Frau 60 Prozent Schwanger sein.